FOTOS: John Krasinski aus der Comedyserie „The Office“ bringt uns zum sabbern

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Wenn ihr das nächste mal an der Kasse in der Schlange steht, könnte euch der lustige John Krasinski überraschen wenn er euch vom Titelblatt der Mens’s Health anschaut. Die Januar-Ausgabe zeigt ihn ziemlich muskulös, mit Bizeps die aus seinem T-Shirt nur so rausquellen. Krasinski hat das Foto auf seinem Instagram-Profil geteilt:

Thank you to @menshealthmag for putting this dude on the cover

A photo posted by John Krasinski (@johnkrasinski) on Dec 16, 2015 at 2:31pm PST

Bekannt ist er aus der amerikanischen Version der Comedyserie The Office, wo er die Rolle des Jim spielt. Auf seine Rolle als US-Navy-Seal im neuen Action-Film 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi hat er sich vier Monate lang mit hartem Training vorbereitet. Von seinem Shooting der Men’s Health gibt es dieses Making of-Video, in dem er ganz hinreißend seine Muskeln spielen lässt.

Es ist übrigens nicht das erste mal, dass Krasinski auf dem Cover der Men’s Health erscheint. Bereits 2007 war er dort mit einem klassischen Basketballer-Outfit abgelichtet, mit dem Titel „Erster Platz für den Normalo“. Damals sagte der Schauspieler: „Ich bin mit sicher nicht der best-trainierteste Kerl auf dieser Welt, ich geh lieber einfach raus und werfe ein paar Körbe.”

John Krasinski Men's Health December 2007
John Krasinskis erster Auftritt bei der Men’s Health war im Dezember 2007

Es ist auch nicht das erste mal das er eine ernste Rolle spielt. So spielte er in Gus van Sant’s Drama Promised Land mit. Mit ihm waren hier einige andere Schauspieler zu sehen die man zwar kennt, aber nicht unbedingt vom Namen her. So wie der Typ aus Grimm (Jason Gedrick) und der mit dem Porno-Bart aus Orange Is The New Black (Pablo Schreiber).

Der Regisseur Michael Bay sagt im The Hollywood Reporter, dass einer der großen Action-Stars in dem Film mitspielen wollte – aber er wollte lieber mit weniger bekannten Schauspielern zusammen arbeiten. (Später sagt Bays im selben Artikel, dass er für eine Budget-Erhöhung betteln musste, vielleicht hat er das also auch nur einfach so gesagt.)

Das Timing für den Film ist interessant. Er kommt im Januar raus, was generell ein toter Montag für neue Filme ist, auch wenn im letzten Januar der ähnlich politische Film American Sniper ein Riesenerfolg war. Es bleibt abzuwarten wie der Angriff auf das Militärgelände in Bengasi von Regisseur Michael Bay dargestellt wird, denn vier von Bay’s letzten fünf Filmen waren über Transformer.

Der Film handelt von einem Team von US-Navy-Seals die erfolglos versuchen, den US Botschafter Christopher Stephens aus einem Gelände der CIA in Libyen zu befreien. Bay betont, dass der Film keinen politischen Hintergrund hat. Zum The Hollywood Reporter sagte er: „Es gibt einen tiefen Einblick darüber, was auf dem CIA-Gelände vor sich ging – und es wird von beiden Seiten gezeigt.“

Für Hillary Clinton ist Bengasi ein Knackpunkt: Der Film wird die Zuschauer an ihre Beteiligung an den damaligen Geschehnissen erinnern und zwar genau dann, wenn die ersten Vorwahlen in den USA stattfinden.

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